Max Sparer (1886 - 1968) wandte sich als Autodidakt der Malerei zu und orientierte sich vor allem an seinen Vorbildern Albin Egger-Lienz und Carl Moser. Bereits zu Lebzeiten machte er Furore mit seinen Malereien, vor allem jene, die Überetscher Landschaften, Ansichten von St. Magdalena, das Leben der Bauern und der Fischer am Kalterer See darstellten. Sparer konzentrierte sich vor allem auf seine nähere Umgebung, sprich den Raum zwischen den Dolomiten und dem Überetsch.
Seit 1931 lebte der Maler sehr idyllisch und zurückgezogen im Wasserschlössl am großen Montiggler See. Und schon ab den 20er Jahren war er fest in das Kunstleben in Südtirol integriert, war natürlich Mitglied des späteren Südtiroler Künstlerbundes und der Innsbrucker Secession. Seine Holzschnitte waren sogar auf der Biennale in Venedig vertreten (1928 und 1932).
Vom 12. September 2008 bis 02. November 2008 wird nun dem beliebten Maler zu Ehren im Lanserhaus in Eppan eine Ausstellung stattfinden. Ca. 100 seiner Werke werden zur Schau gestellt.
Die Vernissage beginnt am 12. 09. um 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Mi - Fr: 16 bis 18 Uhr
Sa/So: 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr
Eintritt frei!